Wirbelsäule

header banner 2

header banner 2

img 10

img 10

Mögliche Ursachen für Schmerzen an der Wirbelsäule beim Golfen!

Die meisten Amateur-Golfspieler verspüren golfunabhängig Rückenschmerzen beziehungsweise haben eine bekannte Schwachstelle im Bereich des Rückens. Hier kann eine „wirbelsäulenbelastende“ Golftechnik zusätzlichen „Stress“ für die Wirbelsäule bewirken, was dann wiederum zu Rückenschmerzen – auch während des Golfens – führen kann.

 

Exakte Diagnose bei Wirbelsäulenproblemen wichtig!

Die Ärzte von Doktor GolfProfessor Doktor Puhl und Astrid Schanbacher, führen bei Ihnen gerne eine genaue medizinische Diagnose durch. Das ist sehr wichtig, da es viele verschiedene Ursachen und Ausprägungen für Schmerzen an Rücken oder Wirbelsäule gibt. Bei bekannter Diagnose ist für eine individuelle Schwungberatung außerdem das Bewegungsausmaß der verschiedenen Abschnitte Ihrer Wirbelsäule sowie Ihrer Hüften notwendig.

 

Empfehlungen von Doktor Golf bei Schmerzen an der Wirbelsäule während Ihres Golfspiels! 

Zunächst ist es von Bedeutung, Ihren Golfschwung per Videoanalyse mit Ihnen gemeinsam zu analysieren, um so wirbelsäulenbelastende Bewegungen aufzuzeigen. Die Zusammenhänge zwischen belastender Bewegung im Golfschwung und Schmerzen sind auch Golfspielern ohne medizinische Vorkenntnisse, nach einer kleinen Erläuterung zum Aufbau der Wirbelsäule, sofort klar. Diese Erkenntnisse erleichtern erfahrungsgemäß die Umsetzung von Schwunganpassungen beim Golfen sehr.

 

Kleine Veränderungen beim Golfen haben eine große Wirkung auf Ihre Wirbelsäule!

Häufig haben bereits kleine Veränderungen in der Ansprechposition große Wirkung auf Ihren Golfschwung! So ist beispielsweise die physiologische Haltung der Brustwirbelsäule die Grundvoraussetzung für die volle individuelle Rotationsfähigkeit des Golfspielers im Rückschwung. Im Gegensatz dazu führt ein Rundrücken im Bereich der Brustwirbelsäule meist zu einer Mehrbelastung im Bereich Ihrer Lendenwirbelsäule.

 

Bewegungen auf dem Golfplatz wirbelsäulenschonend ausführen! 

Auf dem Golfplatz gibt es viele Bewegungen, die Sie mit Hilfe von Doktor Golf sehr einfach wirbelsäulenschonend ausführen können. Da das einen wichtigen Teil Ihrer Wirbelsäulenbelastung ausmachen kann, ist den Ärzten von Doktor Golf wichtig, Sie als Golfspieler mit Wirbelsäulenproblemen auch auf diese Bewegungen anzusprechen. Dazu gehören zum Beispiel Bewegungen wie das Herausnehmen der Golftasche aus dem Auto oder das Nutzen einer Ballsammelröhre beim Üben auf der Drivingrange.

Erhalten Sie als Golfspieler mit Wirbelsäulenbeschwerden Ihren persönlichen Therapie- und Trainingsplan von Doktor Golf! Dieser beinhaltet folgendes:

     1. Gezielten Aufwärmübungen

 

     2. Schwunganpassungen Ihres Golfschwungs inklusive medizinischer Erläuterungen

 

     3. Tipps rund um Ihr Verhalten auf dem Golfplatz.

 

Bei Fragen zum Thema „Wirbelsäulenschonendes Golfen“, wenden Sie sich gerne an Ärztin und PGA-Golflehrerin Astrid Schanbacher von Doktor Golf unter Tel. +49 173 377240.

 

Beispiel: Golfspieler, 64 Jahre, zweimal an der Lendenwirbelsäule operiert, möchte nach einem Jahr Pause wieder mit dem Golfspiel beginnen:

Ulrich K. 64 Jahre, Mannschaftsgolfspieler mit Handicap 9, wurde in den letzten vier Jahren zweimal an der Wirbelsäule operiert. Nach seiner zweiten Wirbelsäulenoperation geht er regelmäßig zur Physiotherapie, außerdem schwimmt er dreimal pro Woche, und betreibt darüber hinaus regelmäßig Nordic Walking. Er hat seit seiner letzten Operation keine Rückenbeschwerden mehr. Nun möchte er, nach einem Jahr Pause, wieder mit dem Golf spielen beginnen. Das aber möglichst „wirbelsäulenschonend“. Darum konsultiert er die Ärzte von Doktor GolfProfessor Doktor Puhl und Astrid Schanbacher.

 

Hilfe durch die golfmedizinische Untersuchung von Doktor Golf!

Die golfmedizinische Untersuchung ergab eine schmerzfreie altersentsprechende Beweglichkeit der Wirbelsäule sowie der Hüftgelenke. Es bestand ein leichtes Hohlkreuz bei verkürzter Beinbeugemuskulatur beidseitig, sowie einer schwachen Bauchmuskulatur. Der weitere Untersuchungsbefund ergab keinerlei Einschränkungen bezüglich des Golfspiels. 

 

Individuelle Golfschwunganalyse von Doktor Golf hilft Ihrer Wirbelsäule!  

Die Golfschwunganalyse von Ulrich K. ergab unter anderem, dass er bereits im Rückschwung und als Folge davon, auch im Durchschwung mit dem Rumpf sehr viel Seitwärtsbewegung ausführte. Auf Nachfrage meinte Ulrich K., er wolle seine Wirbelsäule schonen. Aus diesem Grund versuchte er, möglichst wenig Aushol- und Drehbewegung auszuführen. Die Folge: Die Golfbälle landeten meistens mit einer hohen Rechtskurve abseits vom Ziel, seine Schläge waren plötzlich wesentlich kürzer und es fiel ihm auf, dass er fast bei jedem Schlag ein tiefes Divot hatte.

 

Falsche Bewegungen beim Golfen belasten die Wirbelsäule!

Die Ursache hierfür lag in dem Versuch von Ulrich K. seine Wirbelsäule möglichst zu schonen. Dazu führte er eine kurze Ausholbewegung aus, mit möglichst wenig Drehung in der Wirbelsäule. Das führte jedoch leider zu einer Mehrbelastung der Wirbelsäule. So führte die reduzierte Drehung im Rückschwung als Ausgleichsbewegung dann im Durchschwung zu einer starken Biegung der Lendenwirbelsäule zur Seite. Was wiederum im „Finish“ seines Golfschwungs ein vermehrtes Hohlkreuz bewirkte. Hinzu kam die Tendenz zu tiefen Divots als Resultat der Schwungbahn. Laut verschiedener Studien rund um das Thema „Schmerzen an der Wirbelsäule“ ist ein Schwungfehler, der zu tiefen Divots führt eine häufige Ursache für Rückenbeschwerden beim Golfen.

 

Tipps von Doktor Golf zur Vermeidung von Wirbelsäulenproblemen!  

Hier die Empfehlungen für Ulrich K. im Einzelnen:

     1. Die Ärzte von Doktor Golf, Professor Doktor Puhl und Astrid Schanbacher, erläuterten Ulrich K. zunächst

         die Zusammenhänge der Drehbewegung im Golfschwung, zum einen in Bezug auf die physiologische

         Beweglichkeit der Wirbelsäule, zum anderen bezüglich der Golfschwungtechnik.

 

     2. Darauf aufbauend besprachen die Ärzte von Doktor Golf mit Ulrich K. eine notwendige Anpassung seines

         Golfschwungs. Dann übte Ärztin und PGA-Golflehrerin Astrid Schanbacher von Doktor Golf mit Ulrich K.             den neuen Golfschwung. Um ein sofortiges Feedback für sein jeweiliges Schwunggefühl zu erhalten,                   empfand Ulrich K. die regelmäßige Videoanalyse seines Golfschwungs als sehr hilfreich.

 

     3. Astrid Schanbacher führte bei Ulrich K. folgende Schwunganpassungen durch:

 

       •   Öffnen der rechten Fußspitze in der Ansprechposition

       •   Mehr Hüftdrehung im Rückschwung

 

Diese Maßnahmen führen unter anderem wieder zu einem Schwung- anstatt zu einem Schlaggefühl, der Golfschwung fühlt sich insgesamt „lockerer“ an. Außerdem ist ein flaches Divot äußerst wichtig für einen wirbelsäulenschonenden Golfschwung. Das wird wieder möglich durch die wirbelsäulenschonende Drehung im Rückschwung. Der Grund: Jetzt kann der Golfschläger im Durchschwung wieder auf einer guten Schwungbahn zum Golfball geführt werden. Das erreichte Ulrich K. durch eine vermehrte Drehung in der rechten Hüfte.

 

       5. Als Folge der obigen Schwunganpassung reduzierte Herr Ulrich K. automatisch die starke

           Seitwärtsbewegung der Hüften im Golfschwung. Es kam hier nicht mehr zur Seitverbiegung der

           Lendenwirbelsäule im Durchschwung und somit auch nicht mehr zu einem starken Hohlkreuz im Finish.

 

       6. Ulrich K. war glücklich, dass seine Bälle nun wieder - wie früher - gerade oder mit einer leichten

           Linkskurve flogen.

 

       7. Außerdem bekam Ulrich K. folgende Empfehlungen von Astrid Schanbacher:

 

       •   Er soll künftig immer einer Ballsammelröhre beim Üben des kurzen Spieles benutzen.

       •   Ulrich K. führt künftig vor dem Golfspiel sein individuelles Aufwärmtraining durch.

       •   Er verwendet in Zukunft stets einen Schiebetrolley. 

 

       8. Weiterhin erhielt Ulrich K. eine schriftliche Therapieanweisung zum Thema „Wie trainiere ich richtig“? und

           „Wie verhalte ich mich bei kaltem Wetter und nach längeren Spielpausen während der Golfrunde?“. Er

           erhielt auch Tipps, wie er seine Golfbag möglichst rückenschonend aus dem Auto oder dem Caddy-

           Schrank anheben soll. 

 

       9. Die täglichen Übungen für Ulrich K. von seinem Physiotherapeuten wandelte Astrid Schanbacher von

           Doktor Golf durch kleine Änderungen in golfspezifische Übungen um. Das führt zu einer besseren

           Rumpfstabilität. Zwei Dehnübungen für die Beinbeuger sollen dann bei Ulrich K. zu einer weiteren

           Entlastung der Lendenwirbelsäule allgemein und auf dem Golfplatz führen. 

 

Was sind die Risikofaktoren für Schmerzen an der Lendenwirbelsäule beim Golfen?

Die Studie „Golf-related low back pain: a review of causative factors and prevention strategies“ von David M. Lindsay und Anthony A. Vandervoort der Universität of Calgary, Calgary, Alberta, Canada, nennt als Risikofaktoren für Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule während des Golfspiels unter anderem Schwungfehler, die mit einer starken Seitneigung und „Überrotation der Wirbelsäule verbunden sind. Was aber können Sie als Golfspieler tun, um bei Ihrem Golfspiel Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule zu vermeiden beziehungsweise zu vermindern?

 

Hier ist es wichtig, dass Sie Ihren Golfschwung professionell bei einem Golflehrer untersuchen lassen. Schwungkorrekturen können helfen, Schmerzen im Bereich Ihrer Lendenwirbelsäule zu vermindern. Das beweisen zahlreiche Studien zu diesem Thema.

 

       •   Ulrich K. war glücklich, dass seine Bälle nun wieder - wie früher - gerade oder mit einer leichten

           Linkskurve flogen.

 

       •   Außerdem bekam Ulrich K. folgende Empfehlungen von Doktor Golf:

           •   Er soll künftig immer einer Ballsammelröhre beim Üben des kurzen Spieles benutzen.

           •   Ulrich K. führt künftig vor dem Golfspiel sein individuelles Aufwärmtraining durch.

           •   Er verwendet in Zukunft stets einen Schiebetrolley. 

 

       •   Weiterhin erhielt Ulrich K. eine schriftliche Therapieanweisung zum Thema „Wie trainiere ich richtig“? und

           „Wie verhalte ich mich bei kaltem Wetter und nach längeren Spielpausen während der Golfrunde?“. Er

           erhielt auch Tipps, wie er seine Golfbag möglichst rückenschonend aus dem Auto oder dem Caddy-

           Schrank anheben soll.

 

       •   Die täglichen Übungen für Ulrich K. von seinem Physiotherapeuten wandelte Astrid Schanbacher von

           Doktor Golf durch kleine Änderungen in golfspezifische Übungen um. Das führt zu einer besseren

           Rumpfstabilität. Zwei Dehnübungen für die Beinbeuger sollen dann bei Ulrich K. zu einer weiteren

           Entlastung der Lendenwirbelsäule allgemein und auf dem Golfplatz führen.

 

 

Was sind die Risikofaktoren für Schmerzen an der Lendenwirbelsäule beim Golfen? 

Die Studie „Golf-related low back pain: a review of causative factors and prevention strategies“ von David M. Lindsay und Anthony A. Vandervoort der Universität of Calgary, Calgary, Alberta, Canada, nennt als Risikofaktoren für Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule während des Golfspiels unter anderem Schwungfehler, die mit einer starken Seitneigung und „Überrotation der Wirbelsäule verbunden sind. Was aber können Sie als Golfspieler tun, um bei Ihrem Golfspiel Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule zu vermeiden beziehungsweise zu vermindern?

 

Hier ist es wichtig, dass Sie Ihren Golfschwung professionell bei einem Golflehrer untersuchen lassen. Schwungkorrekturen können helfen, Schmerzen im Bereich Ihrer Lendenwirbelsäule zu vermindern. Das beweisen zahlreiche Studien zu diesem Thema.

Rücken-/Wirbelsäulenbeschwerden beim Golfen - Tipps von Doktor Golf

 

Rücken-/Wirbelsäulenbeschwerden beim Golfen - Tipps von Doktor Golf  

Viele Golfer kennen das Problem: Plötzlich verspürt man nach der Golfrunde Schmerzen an der Wirbelsäule, die sich häufig noch verstärken. Woher genau diese Beschwerden kommen, wissen selbst erfahrene Orthopäden oft nicht so genau. Als Ursache könnten hier eventuell Blockaden in den kleinen Gelenken der Wirbelkörper oder Reizungen der Bandstrukturen verantwortlich sein. Das kann dann zu einer erheblichen Muskelanspannung und damit zu Schmerzen führen, nicht nur während des Golfspiels, sondern auch im Ruhezustand. 

 

Was tun, um chronische Wirbelsäulenbeschwerden zu vermeiden?

Schmerzen an der Wirbelsäule gehören heute laut verschiedener Studien zu den häufigsten Erkrankungen der Menschen in den führenden Industrienationen. Laut Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts sind Frauen öfter von diesen Beschwerden betroffen, als Männer. Rückenexperten sagen, dass viele Orthopäden heutzutage gerade am Anfang nicht genug mit den Patienten über ihre „unspezifischen“, das heißt, Schmerzen an der Wirbelsäule, für die es keine eindeutige Ursache gibt, sprechen. Leiden auch Sie unter Wirbelsäulenbeschwerden? Dann sollten Sie auf jeden Fall ein sogenanntes „Vermeidungsverhalten“ verhindern, was dann schnell zu chronischen Schmerzen führen kann. Wenn Ihnen also Golfen gerade wegen zu starker Beschwerden am Rücken oder der Wirbelsäule nicht möglich ist, dann sollten Sie wenigstens versuchen moderat Rad zu fahren oder zu schwimmen.